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Sachsen: Von Wittenberg über Dresden nach Plauen

Mit Stolz verweist das Land auf seine vielen kulturreichen Städte mit ihren alten Gassen, Domen und Kirchen, auf die Burgen und Schlösser. Der gelassen dahin fließende Strom der Elbe ist der alles dominierende Puls des Landes. Im Südosten strahlt Dresden im neuen Glanz, ist der Besuchermagnet schlechthin.
 
Wittenberg
1507 wurde Wittenberg zum Startplatz der Reformation, die die Welt veränderte. Mit Gedenkstätten ist die Stadt reich gesegnet. In Luthers Wohnhaus ist heute die größte reformationsgeschichtliche Sammlung der Welt untergebracht.
 
Torgau - Glanz und Schatten
Im 15. und 16. Jh. hatte sich Torgau zum kulturellen Mittelpunkt Sachsens entwickelt. Das mächtige Schloss Hartenfels war die bevorzugte Residenz sächsischer Kurfürsten. An die schreckliche jüngere Vergangenheit der Torgauer Haftstätten erinnert die ständige Ausstellung »Spuren des Unrechts«.
 
Belgern - Fähre über die Elbe
Am Elbufer liegt Belgern, das sich den Charakter einer beschaulichen Kleinstadt bewahrt hat. Sehenswert: Das Rathaus mit dem originellen sandsteinernem Sechs-Meter-Roland. Vier Kilometer südlich lädt der beliebte Treblitscher Park alle Botanikfreunde zum Naturgenuss.
 
Dahlener Heide
Hoch zu Ross kann man die Dahlener Heide erkunden. Aber es geht auch anders: per Kremser-Wagen oder per (Leih-) Fahrrad oder per Wanderstiefel.
 
Oschatz - betriebsame Gegenwart
Die zahlreichen Garten- und Parkanlagen sorgen für den passenden Rahmen der zahlreichen Baudenkmäler. Das neu sanierte Stadtmuseum prunkt mit einem einzigartigen Museum für Waagen.
 
Schloss Diesbar-Seußlitz - Sächsischer Wein
Die Attraktion des Weindorfes ist das Barockschloss mit der Kirche aus dem 18. Jh. Der zauberhafte Schlosspark mit seinen barock-getrimmten Eiben und den Sandstein-skulpturen von Balthasar Permoser ist sehenswert.
 
Meißen - Porzellan und Wein
Das über tausendjährige Meißen ist die Keimzelle Sachsens. Schönster Rundblick ist der vom Turm der Frauenkirche, in dem auch ein Porzellanglockenspiel aufgehängt ist. Der interessanteste Blickfang auf dem Berg ist die Albrechtsburg. In der Burg saß der Alchimist Johann Friedrich Böttger ein, der wenige Jahre später das Rezept für die Porzellan-Produktion herausfand. Ein Stück südwestlich der Altstatt ist heute der Sitz der gekreuzten Schwerter, dem Markenzeichen für Meißener Porzellan.
 
Radebeul - Villa Shatterhand
Ob und wie sehr die Radebeuler Weine die schriftstellerischen Abenteuer von Karl May beflügelten, ist in der historisch restaurierten »Villa Shatterhand«, seinem Wohnhaus nicht eindeutig dokumentiert. Unbedingt sehenswert ist die Sammlung von musealen Utensilien der Indianer Nordamerikas in dem Blockhaus »Bärenfett«.
 
Moritzburg - Lust- und Prunkschloss
Kurfürst August der Starke demonstrierte 1736, was er unter einem fürstlichem Prunkschloss verstand. Über einen Jagdsitz auf der Teichinsel türmte er eine prachtvolle Kulisse für seine Lustbarkeiten.
 
Dresden - Barockmetropole in neuem Glanz
Nach ungeheurem Aufwand beginnt Dresden wieder zu strahlen. Mit unglaublichem Ehrgeiz ließ Kurfürst August des Starken seine Residenz zu einer großartigen Barockmetropolen Europas ausbauen (1694 – 1733). In der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 legte ein Bombenangriff die ganze Herrlichkeit in Schutt und Asche. Mindestens 35.000 Menschen starben. Aber die gewaltigen Anstrengungen der jüngsten Zeit lassen Dresden im neuen Glanz erstrahlen. Die Wiederherstellung der Frauenkirche (1726 – 1743) war der krönende Abschluss. Sehenswert sind der Zwinger und die berühmte Semperoper. Die Sempergalerie gilt als eine der bedeutendsten Kunstmuseen der Welt.
 
Glashütte - Edle Zeitmesser
Für Fans feiner Uhren ein Leckerbissen: das Uhrenmuseum. Es präsentiert die Entwicklung der Uhrenindustrie in Glashütte von 1845 bis heute.
 
Frauenstein - Orgelbaugedenkstätte
Die Burgruine mit dem übergewichtigen Bergfried »Dicker Märten« sind von dem großen Feuer übrig geblieben, das 1728 die Stadt mitsamt der ersten Schöpfung des Orgelbauers Gottfried Silbermann verschlang. Den berühmten Sachsen würdigt ein Museum im Renaissanceschlösschen.
 
Seiffen - Spielzeugdorf
Seit dem 17. Jh. wird im Dorf geschnitzt und gedrechselt. Was zuerst Nebenberuf der Zinnbergleute war, entwickelte sich zum Spezialistenberuf für Kinderspielzeug. Das reichhaltige Museum zeigt die hübschen Handwerkssachen.
 
Olbernhau - Historische Hüttentechnik
Die 1537 gegründete Saigerhütte im Ortsteil Grüntal ist ein hochinteressantes Denkmal spätmittelalterlichen Hüttenwesens für Kupferverarbeitung. Noch heute sind schwere Hämmer im Betrieb.
 
Marienberg - Wohlstand durch Silber
Die Stadt verdankt ihre Gründung und ihren damaligen Wohlstand dem Silberrausch Anfangs des 16. Jahrhunderts.
 
Annaberg-Buchholz - Rechenschule der Deutschen
Das Rechnen nach Adam Ries(e) nahm hier 1525 seinen Anfang. Dem Rechenmeister der Nation ist ein Museum gewidmet.
 
Schwarzenberg - Barockkirche
Einige Höhenmeter muss man bezwingen hinauf zur Stadtkirche St. Georg. Nicht weit entfernt das Schloss Schwarzenberg, in dem ein Museum vom Bergbau und Spitzenklöppeln erzählt.
 
Morgenröthe - Rautenkranz – Raumfahrtausstellung
Im Geburtsort des ersten deutschen Astronauten Sigmund Jähn erwartet sie eine interessant gestaltete Deutsche Raumfahrt-ausstellung.
 
Plauen - Spitzenstadt
Die Hauptstadt des Vogtlandes war schon lange für ihre Tuchmacher bekannt, als im 18. Jh. die Stickerei und noch einmal 100 Jahre später die maschinelle Herstellung von Tüllspitze den Wohlstand der Bürger sicherte.